STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …
»Ich bin seit Kind an ein Naturmensch und sehe die Wunder und Schönheiten oft bewusst und voller Staunen. Mir wird nur gerade klar, wie wenig Zeit ich für all das habe bzw. wie unstrukturiert ich oft agiere und dann in Stress komme.«

»Am deutlichsten spürte ich mein Bedürfnis und meine Sehnsucht nach körperlichem Angenommensein. Und ich spürte, wie ich in der Natur körperlich angenommen war.«

»Nach den Eremos-Wochen konnte ich weiter an meinen Erfahrungen mit dem Rad des Lebens arbeiten. Jetzt ist es, je nach Jahreszeit, draußen und das gibt ihm eine besondere Farbe.«

»Ich habe vier Todesfälle in diesem Jahr zu verkraften. Und einer davon war meine Mutter, mit der ich ein sehr schwieriges Verhältnis hatte. Gut, dass es dieses Online Seminar gibt und überhaupt diese Website.«

»Die vielen Begegnungen in der Natur, in den Schwellengängen, waren alles Begegnungen mit meinem eigenen Selbst, mit meinen Gefühlen, meinen Verletzungen, meinem wahrem Selbst und Sein.«
»Ich bin schon immer ein Draußen-Mensch und in letzter Zeit hab ich viel Zeit im Wald und an einsamen, schönen Plätzen verbracht. Hab mich in der Natur wohl und richtig gefühlt, konnte dort immer gut abschalten und zu mir finden. Hinterher hatte ich immer ein Lächeln im Gesicht 😊 Durch die Wilde Weisheit werden mir die Dinge noch viel bewusster, Hintergründe werden mir klarer, von vielem, was ich intuitiv eh schon gemacht habe. Es ist schön für mich vorher eine bewusste Einführung zu haben und mich gezielt auf etwas einzulassen. Ich fühle mich begleitet und das tut mir sehr gut.«

»Ich bin darauf gestoßen, wie wenig ich meinen Körper ›gesehen‹, beachtet habe und übe mich nun darin ihn mehr wertzuschätzen.«

»Ich bin so technisiert, ich könnte nicht mein Leben in der Natur leben. Aber manchmal fasse ich Bäume an und bedanke mich bei Bruder Baum. Es ist ein langer Prozess, wieder Subjekt in allem Lebendigen zu werden und nicht technokratisch objektivierend ausbeutend.«

»Habe bislang die ersten fünf Kapitel durchlaufen. Die letzten beiden, Körper und Seele, haben mir sehr gut gefallen, Spaß gemacht und mich länger nachdenken lassen auch später noch. Mir gefällt die Herangehensweise sehr gut und tut mir gut, mit Symbolen aus der Natur Erkenntnisse zu gewinnen. Dachte bei den ersten Kapiteln, dass es nicht viel anders ist als Eremos-Wochen, aber das muss ich revidieren. Die Eremos-Wochen waren sehr viel intensiver und sicher ist nicht jeder der Typ für diese (Arbeits-)Intensität. Aber auch die leichtere Wilde Weisheit tut mir sehr gut.«

»Ich bin Teil der Natur und mit ihr verbunden. Es gibt eine Kommunikation zwischen mir und ihr.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Für mich als traditionell katholisch sozialisiert genau der Mehrwert, den ich im Moment brauche und in mich aufsauge. Ich kann immer nur Danke sagen!«
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
»Für mich ist barfuß+wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«
»Ich erlebe Dankbarkeit in einer anderen Qualität und erlebe mich mehr als Teil eines großen Ganzen. DAS ist im Moment meine Veränderung: mich im Prozess fühlen, die Erfahrung zu machen, dass auch ich etwas verändern kann, es mir gelingt, eine Orientierung zu haben und aus alten Hamsterrädern schon ein Stück auszusteigen. Einfach interessiert an mir selbst zu werden, an meinen Prozessen mit mir und in sozialen Zusammenhängen. Auch wenn dabei so viel Trauer über Vergangenheit ist, die Neugierde auf die Zukunft ist sehr groß, schenkt Licht.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
»Ich habe meine ›Quests‹ mühsam durch viele Verluste, Krankheiten, … durchlebt. Ich hätte mir vor vielen Jahren so eine Lebensschule gewünscht. Nun bin ich dankbar, dass ich im Nachhinein vieles reflektieren kann und außerdem fühle ich mich nicht mehr so einsam in meinen radikalen Lebensentscheidungen, die ich getroffen habe und manchmal noch tue. Ich bin froh, dass mir in diesen Tagen der Eremos-Wochen auch bewusst geworden ist, dass alle Lebensqualitäten zu meinem Leben dazu gehören, somit kann ich mich hoffentlich endlich in meine Mitte bewegen, ausbalancieren!«
»heilsamer Seelenbalsam«
»Diese Wochen sind oder waren für mich wie Exerzitien im Alltag wo ich ganz intensive Momente erleben durfte. Diese Zeit ist wie eine Quelle für mich geworden, eine Quelle aus der ich immer wieder Kraft, Mut, Freiheit, Freude, Klarheit, Wahrheit schöpfen, spüren, erleben kann oder darf. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Musik und die Impulse«
»Ich helfe meinen Kindern gerne, warte aber gelassener ab, ob sie bzw. die Enkelkinder Hilfe benötigen. Ich höre besser zu, was genau sie äußern, und muss nicht zu allem etwas sagen.«
»Durch meine pietistisch-evangelische Erziehung geprägt, war ich immer voller Schuld- und Schamgefühle. Ich konnte mir endlich die Erlaubnis erteilen diese Schuld- und Schamgefühle hinter mir zu lassen. Danke dafür! Ich kann mich endlich akzeptieren, so wie ich bin.«
»Verdrängtes hatte mich eingeholt. Es war ein Panzer um mich entstanden – ein Schutzpanzer. Das 12-Schritte-Programm, halfen mir neu zu sehen, wieder zu spüren, neu zu atmen. Auflösen lern(t)e ich die alten Glaubenssätze vor allem in den Eremos-Wochen von barfuß+wild. Im Rückblick wurde ich geführt – von großer Liebe, begleitet und getragen durch ein tiefes Tal, begleitet von liebesuchenden Wegbegleiterinnen und -begleitern. Im Erkennen der Liebe und der Not im DU, in allen Wesen, erkannte ich tiefe Sehnsucht und wieder Liebe in mir, alte und neue Werte.«
»Ich habe durch die Eremos-Wochen gelernt, anderen gegenüber Nein zu sagen, um dadurch zu mir selber verantwortungsvoll Ja sagen zu können. Durch das Finden des Glücks in mir selber, begann ich mein Glück auszustrahlen, und konnte dadurch andere Menschen erreichen.«
»Es waren wohltuende wunderbare Wochen. Sie haben mich in meinem Weg bestätigt. Die Wochen verstärkten meine Sichtweise, dass wir unser Leben so gestalten können, wie es uns gut tut. Sie schenkten mir ein nahes Gefühl am Kern des Lebens und das Spüren des ›Göttlichen‹. Die Eremos-Wochen haben mich darin unterstützt, in einer guten Balance zu leben. Das Gottesbild, das vermittelt wurde, erlebte ich als sehr wohltuend.«
»Ich kam MIR immer näher! Ich bin ICH mit ALLEM, was dazu gehört, und das ist WUNDERBAR. Ich bin dabei, dass ich das ANKOMMEN in MIR genieße! Das ist vorerst mein wunderschönes Projekt.«
»Neue Seelenanteile integrieren – die Liebhaberin, die Kriegerin, die Königin, die Magierin -, das fühlt sich gut für mich an. Ich kann sooooo vielseitig sein, je nach Herausforderung.«
»Ich wünsche allen Menschen, die unterwegs sind, den Mut an den Eremos-Wochen teilzunehmen. Meine größere Dankbarkeit und Hoffnung und mein täglicher Blick auf die Schönheit der Natur bereichern mein Leben. Auch ist mein Verständnis und Mitgefühl mit mir und mit anderen Menschen in diesen Wochen grösser geworden.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Mein Blick auf mich und auf andere hat sich verändert. Ich habe nicht mehr die Angst, keine Zukunft zu haben. Ich nehme immer wieder das Gefühl der Verbundenheit mit allem wahr. Ich habe den Eindruck, dass sich etwas in mir auf eine langsame Weise bewegt.«
»Bis zu den Eremos-Wochen habe ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens/des Lebens gefragt! Immer war bis dato die Antwort, ich muss meine Talente einsetzen, ›wo ein Wille ist, da ist ein Weg‹ …., dann habe ich relativ schnell begriffen und erspürt, dass ich den anderen und mir am sinn-vollsten bin, wenn ich meine Lebendigkeit lebe, wo immer es geht!«
»Mich hat alles sehr tief berührt und mir sehr viel Kraft und Zuversicht gegeben. Ich betrachte mein Leben anders und freue mich über jeden neuen Tag. Meine Gedanken sind positiver und ich fühle mich großartig.«
»Ich lebe mehr in der Gegenwart, urteile weniger, bin offener und kommunikativer.«
»Ich bin wieder mehr mit mir selbst in Kontakt gekommen. Wichtige Impulse und neue Sichtweisen habe ich mitnehmen können. Es ist erst ein Beginn, der weiterwirkt.«
»Etwas mehr Gelassenheit hält Einzug. Ein großartiges Geschenk. Danke.«
»Ich habe an den Eremos-Wochen zum zweiten Mal teilgenommen und Veränderungen festgestellt. Ich bin vom Erkennen ins Handeln gekommen. Ich habe meine Wut ansehen, ergründen, annehmen können und einen Weg gefunden sie loszulassen. Ich habe diese Wochen als sehr intensiv wahrgenommen und bin euch sehr dankbar dafür. Schön fand ich auch, dass mein Mann daran teilgenommen hat und wir, soweit wir es zulassen wollten, uns miteinander austauschen konnten.«
»In der Tiefe meines Inneren bin ich unverletzlich.«
»Die Eremos-Wochen waren für mich wie der Gang nach Emmaus. Da war ein innerer Aufruhr in mir, viele offene Fragen, wie soll es weitergehen, Enttäuschung und Zweifel. Und ja, mein Herz brannte, als mir durch die vielen Impulse so einiges klarer wurde. Sozusagen durch die Rückverbindung mit mir selbst. Mir gingen die Augen auf und ich habe gelernt, so einiges mit neuen Augen wahrzunehmen. Ich konnte eine neue innere Ruhe wiederfinden und viele Fragen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie mich belasten, haben sich für mich geklärt. Ein neuer Blick hat sich mir eröffnet und ich trage eine tiefe Dankbarkeit in mir, für alles was zu mir kommt. Die täglichen Impulse waren genau das, was ich gebraucht habe. Irgendwie hat mich Gott auf dieses Angebot gestoßen und es war mir tägliche Nahrung. Ich habe schon lange nach einem Anfang gesucht, wusste nicht wie – oder was ich machen soll – um etwas zu verändern und nun habe ich mich in diese Wochen fallen lassen und habe endlich den ersten Schritt getan. Durch das Niederschreiben meiner Gedanken konnte ich inneren Frieden und neue Kraft schöpfen und ich weiß jetzt, dass ich alles annehmen kann, was auf mich zukommt. Ich durfte erkennen, dass alles, was ich brauche, bereits in mir ist und ich durfte Gott in mir wahrnehmen. Danke für all diese Erfahrungen!«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Als Kind wurde ich von unserem Pastor mißbraucht. Schon als junge Frau entfernte ich mich daher von der Kirche. Hier erlebe ich eine lebendige, aufgeschlossene christliche Haltung, die ich gut annehmen kann. Das gefällt mir. Ich habe die Begleitung durch die Rauhnächte genossen. Danke!«
»Die Erfahrung, zu Hause in mir, meinem Zuhause anzukommen. Es war ein tolles Gefühl beim Schreiben die Kontrolle abzugeben, und spannend was von innen raussprudelte.«
»Ich habe das Ritual der Rauhnächte zum ersten Mal in meinem Leben erlebt. Es half mir, den Jahresrhythmus mit seinen Entwicklungsthemen bewusst wahrzunehmen. Ich habe auch zum ersten Mal überlegt, was ich mir persönlich wünsche, und es tat gut zu wissen, dass ich mir nicht alles selbst mühevoll erarbeiten muss, sondern auch die göttliche Hilfe in Anspruch nehmen darf und vertrauen, dass meine Wünsche gehört und ernst genommen werden. Auch die Dankbarkeitsübung fand ich sehr gut. Sie half mir, die kleinen Dinge des Lebens wahrzunehmen und zu würdigen.«
»Ich bin nun schon einige Zeit bei barfuß+wild und lerne mich immer besser kennen. Die Möglichkeiten der Selbsterforschung, wie sie hier angeboten und vermittelt werden, bereichern mich sehr. Ob Rauhnächte, Eremos-Wochen, Seelenfutter – immer komme ich an Orte, die mir bekannt sind, doch jedesmal gelange ich etwas tiefer und näher zu mir. Kann mich und dadurch auch andere besser verstehen und annehmen.«
»Immer wieder innehalten, genau hinschauen und lauschen, um dann meinen Weg bewusst weiterzugehen.«
»Die Schreibübungen haben mir geholfen, mich zu sortieren. Es haben sich einige Gedanken herausgeschält, die ich sonst nicht in dieser Klarheit erkannt hätte. Ich habe mir zu den Monaten des kommenden Jahres Postkarten mit Bildern aus dem vergangenen Jahr drucken lassen, als kleinen Kalender. Auf die Rückseite habe ich die Essenz der jeweiligen Rauhnacht geschrieben und freue mich darauf, dass die Rauhnächte mich so im gesamten neuen Jahr begleiten werden.«
»Ich habe erstmals an den Rauhnächten teilgenommen und fand sie sehr bereichernd.«
»Die Rauhnächte kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, so als ob jemand gewusst hätte, dass ich sie brauchte. Mit ihnen konnte ich beginnen, Probleme zu erkennen und zu beginnen zu lösen. Sie hatten etwas Berfreiendes. Ich darf ICH sein ohne wenn und aber und es ist gut so.«
»Ich kannte die ›Rauhnächte‹ und die Idee dazu. Aber erst hier bei barfuß+wild habe ich die Tiefe gespürt und konnte über die Fragen, wunderschönen Meditationen und Denkanstöße ganz viel sortieren und an mir arbeiten.«
»Balsam für meinen Körper, meine Seele, meinen Geist. Ich konnte an so vielem, was mich bewegt, direkt anknüpfen und freue mich, dass ich euch gefunden habe. Für mich ist das mit euch wie nach Hause kommen.«
