STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich habe erfahren, dass ich nicht alleine auf der Suche bin. Ich bin eingebettet in eine Gemeinschaft. Es ist in Ordnung, Fragen zu haben und noch keine Antworten. Ich habe gelernt, auf meine Sehnsucht zu schauen, meinen Körper zu hören, meine Schwester Leib, die mich führt und der ich vertrauen kann. Im Fokus stand bei mir ‘lebendig sein’: eine lebendige und lustvolle Partnerschaft leben, mich nackt zeigen ohne Scham. Das zweite wichtige Thema war/ist Versöhnung, Annehmen und Austausch in meiner Biografie der Trennungen von Ehepartner und Freundin.«
»Ich bin mir selber neu begegnet, manches konnte versöhnt und erhellt werden.«
»Die Eremos-Wochen waren für mich wie der Gang nach Emmaus. Da war ein innerer Aufruhr in mir, viele offene Fragen, wie soll es weitergehen, Enttäuschung und Zweifel. Und ja, mein Herz brannte, als mir durch die vielen Impulse so einiges klarer wurde. Sozusagen durch die Rückverbindung mit mir selbst. Mir gingen die Augen auf und ich habe gelernt, so einiges mit neuen Augen wahrzunehmen. Ich konnte eine neue innere Ruhe wiederfinden und viele Fragen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie mich belasten, haben sich für mich geklärt. Ein neuer Blick hat sich mir eröffnet und ich trage eine tiefe Dankbarkeit in mir, für alles was zu mir kommt. Die täglichen Impulse waren genau das, was ich gebraucht habe. Irgendwie hat mich Gott auf dieses Angebot gestoßen und es war mir tägliche Nahrung. Ich habe schon lange nach einem Anfang gesucht, wusste nicht wie – oder was ich machen soll – um etwas zu verändern und nun habe ich mich in diese Wochen fallen lassen und habe endlich den ersten Schritt getan. Durch das Niederschreiben meiner Gedanken konnte ich inneren Frieden und neue Kraft schöpfen und ich weiß jetzt, dass ich alles annehmen kann, was auf mich zukommt. Ich durfte erkennen, dass alles, was ich brauche, bereits in mir ist und ich durfte Gott in mir wahrnehmen. Danke für all diese Erfahrungen!«
»Ich konnte erfahren, dass meine Zeit in der Natur gleichwertig ist mit der Zeit auf meinen Gebetshocker. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben. Dafür bin ich sehr dankbar.«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«

»Ich danke Euch für die Impulse die durch die Eremos-Wochen und für ein neues Verständnis von Spiritualität jenseits der Institution Kirche.«

»Ich stehe an der Schwelle, noch mal etwas ganz Neues anzufangen im Leben. Die Gemeinschaft war wunderbar und ganz besonders hat mir die Struktur geholfen. Ich bin sonst eher etwas undiszipliniert und unstrukturiert, mich aber von Punkt zu Punkt bewegen zu dürfen und mir Zeit lassen zu dürfen, war eine ganz neue aber sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Ich bin sehr dankbar für diese Wochen.«
»Mich hat alles sehr tief berührt und mir sehr viel Kraft und Zuversicht gegeben. Ich betrachte mein Leben anders und freue mich über jeden neuen Tag. Meine Gedanken sind positiver und ich fühle mich großartig.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Bis zu den Eremos-Wochen habe ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens/des Lebens gefragt! Immer war bis dato die Antwort, ich muss meine Talente einsetzen, ›wo ein Wille ist, da ist ein Weg‹ …., dann habe ich relativ schnell begriffen und erspürt, dass ich den anderen und mir am sinn-vollsten bin, wenn ich meine Lebendigkeit lebe, wo immer es geht!«
»Verdrängtes hatte mich eingeholt. Es war ein Panzer um mich entstanden – ein Schutzpanzer. Das 12-Schritte-Programm, halfen mir neu zu sehen, wieder zu spüren, neu zu atmen. Auflösen lern(t)e ich die alten Glaubenssätze vor allem in den Eremos-Wochen von barfuß+wild. Im Rückblick wurde ich geführt – von großer Liebe, begleitet und getragen durch ein tiefes Tal, begleitet von liebesuchenden Wegbegleiterinnen und -begleitern. Im Erkennen der Liebe und der Not im DU, in allen Wesen, erkannte ich tiefe Sehnsucht und wieder Liebe in mir, alte und neue Werte.«
»Ich träume von einem Raum für Entwicklung und Lernen, der da ansetzt, wo ich gerade bin – kein Höher, Besser, Schneller, Effizienter, sondern eher ein Zur-Blüte-Kommen in der je eigenen Zeit. Anknüpfen an den Reichtum, aber auch die wunden Punkte, die zu Perlen werden können, die Schönheit der Verletzlichkeit und der Wunden.«
»Mein liebster Schatz, mit dem ich 42 Jahre geteilt habe, ist im letzten November von uns gegangen – Krebs. Diese Diagnose hatte er bereits seit einigen Jahren. Wie gut ihm und mir, die Teilnahme an den Eremos-Wochen tat. Wir haben dadurch einen für uns gehbaren Weg im Umgang mit dieser Krankheit gefunden, der uns bis zu seinem Tod getragen hat. Für mich auch darüber hinaus trägt. Danke für eure wahrhaftige ›Geburtsvorbereitung‹.«
»Das tägliche ›Feuer hüten‹ ist ein liebgewordenes Ritual in meinem Alltag geworden. Die Kerze entzünden, danken, singen, willkommen heißen und den neuen Tag begrüßen hat eine enorme Kraft für mich freigesetzt. Zuerst habe ich es gar nicht gemerkt, aber durch das tägliche Willkommensgebet veränderte sich in ganz tiefen Schichten etwas in mir. Ich habe erlebt, dass meine tiefen Ängste weniger geworden sind – ich bin gerne alleine in der Natur unterwegs, ohne Ängste und Schreckensgedanken. Das war für mich früher nicht möglich.«
»Mit der neuen Brille sehe ich aktuell einfach alles anders, tiefer, sinnerfüllter … Jedes Gespräch, jedes Kinderbuch, das ich vorlese, unzählige Begegnungen und menschliche Interaktionen haben eine Tiefe und Berührtheit bekommen, dass es nicht mehr möglich ist, dem Leben auszuweichen.«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Ich muss nichts schaffen, ich nehme mir die Zeit, die ich brauche. Ich schaue hin zu meinen Gefühlen und Körperregungen und nicht mehr weg. Ich habe mich getrennt von meinem Partner, weil ich meine Sehnsucht nach lebendiger Partnerschaft zum ersten Mal wirklich ernst genommen habe. Ich habe eine Freundin auf dem Eremos-Weg gefunden.«
»Meine bisherige Sicht auf die Geschichten vom reichen Menschen, vom verlorenen Sohn, von Maria und Martha aus der gesellschaftlich-moralischen Perspektive heraus konnte ich wechseln auf meine persönlich-emotionale Perspektive: ich handele für MICH, das ist MEINE Sache. Andere handeln für sich, das ist ihre Sache. Ich will, kann und darf dabei individuell – gar nicht unbedingt geliebt – sichtbar werden.«
»Ich fühle mich für einige Prozesse, mit denen ich nicht einverstanden bin, nicht mehr zuständig oder verantwortlich. Der Satz ›Ich kann es nicht ändern.‹ fühlt sich dadurch nicht mehr ohnmächtig, sondern entspannend an.«
»In Gesprächen bin ich nun aufmerksamer und kann besser zuhören. Und ich habe gelernt, achtsamer mir selbst gegenüber zu sein.«
»Im letzten Jahr hat sich bei mir beruflich viel verändert, die Eremos-Wochen bestätigten mich sehr in meinem Weg. Ich nehme mir nun zudem mehr bewusste Zeiten, um in die Ruhe zu gehen, zu meditieren und Gott im Draußen zu erleben.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
»Ich habe meinen inneren Stresspegel deutlich spürbar reduziert.«
»Ich habe die Eremos-Wochen als heilend erlebt, was ein sehr großes Geschenk ist. Geändert hat sich, dass in mir wieder etwas ins Fließen kommen konnte, was lange Zeit versperrt war. Zum ersten Mal seit ewiger Zeit war es wieder möglich, in die Kreativität zu gehen, es war wie eine Erlösung. Ich bin unendlich dankbar dafür. Noch immer bin ich auf der Suche nach meinem Strahlen, aber die Sehnsucht, Ubuntu hier oder anderswo zu erschaffen, dieses Feuer wurde entzündet in mir.«
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Die vielen Begegnungen in der Natur, in den Schwellengängen, waren alles Begegnungen mit meinem eigenen Selbst, mit meinen Gefühlen, meinen Verletzungen, meinem wahrem Selbst und Sein.«
»Es ist eine wunderbare Möglichkeit Abstand vom Alltagschaos zu bekommen und innere Themen in einem neuen Zusammenhang wahrzunehmen. Die Antworten liegen schon in mir, aber sie kommen sonst nicht ans Tageslicht.«
»Ich habe entdeckt, dass die Natur mir ›nur‹ spiegelt, was bereits in mir da ist. Dass das aber viel mehr ist, als man meint, weil es zum Teil unbewusst ist. Durch das Bewusstwerden eröffnen sich Möglichkeiten, an den Themen zu arbeiten. Und plötzlich ist da mehr, als vorher da war und auch Freude und Liebe… und ich erkenne, dass Gott die ganze Zeit da war und ist.«
»Ich bin seit Kind an ein Naturmensch und sehe die Wunder und Schönheiten oft bewusst und voller Staunen. Mir wird nur gerade klar, wie wenig Zeit ich für all das habe bzw. wie unstrukturiert ich oft agiere und dann in Stress komme.«
»So langsam beginne ich zu begreifen, dass nur ich selbst mir helfen kann, indem ich beginne, mich selbst zu lieben. So, wie ich bin, darf ich sein und ich muss mich nicht verbiegen, um Zuneigung und Annerkennung zu bekommen.«

»Habe bislang die ersten fünf Kapitel durchlaufen. Die letzten beiden, Körper und Seele, haben mir sehr gut gefallen, Spaß gemacht und mich länger nachdenken lassen auch später noch. Mir gefällt die Herangehensweise sehr gut und tut mir gut, mit Symbolen aus der Natur Erkenntnisse zu gewinnen. Dachte bei den ersten Kapiteln, dass es nicht viel anders ist als Eremos-Wochen, aber das muss ich revidieren. Die Eremos-Wochen waren sehr viel intensiver und sicher ist nicht jeder der Typ für diese (Arbeits-)Intensität. Aber auch die leichtere wilde Weisheit tut mir sehr gut.«

»Ich habe vier Todesfälle in diesem Jahr zu verkraften. Und einer davon war meine Mutter, mit der ich ein sehr schwieriges Verhältnis hatte. Gut, dass es dieses Online Seminar gibt und überhaupt diese Website.«

»Ich konnte durch die Beschäftigung mit dem Lebensrad Erkenntnisse über mich und mein Leben gewinnen. Ich stehe gerade vor einer beruflichen Entscheidung und erhoffe mir daher, dass ich die Klarheit des Westens gewinnen kann. Die Erkenntnis, dass mein Weg vom Norden in den Westen über den Osten und den Süden führt, hat mich weitergebracht.«
»Ich bin oft und gerne in der Natur, aber der Gedanke, dass ich hier auch Antworten auf zentrale oder persönliche Fragen finden kann, ist neu für mich.«

»Ich habe das Chaos meiner Vergangenheit sortiert und konnte frisch in die Zukunft starten. Indem ich übe im Hier zu leben, ist das für mich lebbar.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Es tut gut zu erfahren, dass ich nicht allein bin, dass es viele Menschen gibt, die Ihren Weg gehen. Das ist der Platz, wo mein Herz sich öffnen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich euch gefunden habe.«
»Für mich ist Barfuß und Wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Vor Jahren, als mir das Thema Schöpfungsspiritualität als ein urchristliches Thema wichtig wurde, suchte ich in der Kirche danach und auch bei den Franziskanern – und ich wandte mich enttäuscht ab. Nein, da gab es wenig bis kein Verständnis dafür, dass wir Menschen ›nur‹ Teil dieser wunderbaren Schöpfung sind, dass es gar nicht geht ohne den Respekt vor ALLEM Leben. Hier finde ich, was ich damals vergeblich suchte!«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Mutter und Tochter sind letztes Jahr gestorben. Ich gehe mit meiner Trauer. Danke für die Rauhnächte. Sie haben mir gut getan und sehr geholfen, über diese erste Weihnachtszeit zu kommen.«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«

»Ich bin noch nicht so lange dabei … und war auch skeptisch – ich bin ehrlich! Aber, ich wollte es wissen und ausprobieren … ich kenne das “in die Mitte legen” aus der beruflichen Sicht … analog natürlich, und war gespannt! Ich habe die Rauhnächte mitgemacht und war sehr berührt von den Erfahrungen, der Offenheit und den wertschätzenden Kommentaren. Und ja, der Rahmen war wichtig und genau richtig! Es ist ein kostbarer “digitaler” Raum 🙏🏻🌷.«
»Ich habe gerade sehr schöne Schritte in Richtung Glück gemacht – Kleinigkeiten eigentlich, aber ich merke, wie ich entspanne. Herzlichen Dank für die Rauhnächte. Die kleinen Rituale waren erstaunlich leicht umzusetzen und haben mir viel Freude bereitet.«

»In einer schweren Krise unterstützend, ich habe besser zu mir selbst zurück finden können.
Sehr empfehlenswert, wer sich gut auf etwas Neues einlassen möchte.«
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Ich kann jederzeit den Blick nach innen wenden und das, was draußen ist, loslassen.«
»Rauhnächte – Einfach echte und greifbare, lebenstaugliche Spiritualität, die – wenn man will – sehr tief geht …«
»Die Rauhnächte habe ich dieses Jahr mit barfuß+wild erlebt. Ich war beeindruckt von der tiefgründigen Lebensbegleitung, verwurzelt im christlichen Gedankengut. Lebensnah und liebevoll.«
