STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich fühle mich für einige Prozesse, mit denen ich nicht einverstanden bin, nicht mehr zuständig oder verantwortlich. Der Satz ›Ich kann es nicht ändern.‹ fühlt sich dadurch nicht mehr ohnmächtig, sondern entspannend an.«
»Ich spüre weniger Druck zu versagen, fürchte weniger, dass mein Leben misslingt. Ich vertraue mehr und habe einen Anflug von Ahnung bekommen, dass es wohl nicht darauf ankommt ›fertig‹ zu werden.«
»Ich konnte erfahren, dass meine Zeit in der Natur gleichwertig ist mit der Zeit auf meinen Gebetshocker. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben. Dafür bin ich sehr dankbar.«
»Als ich letztes Jahr zur Waldzeit in Bingen war, hatte ich ein Thema dabei. Die Formulierung: ›Es gibt nichts zu schaffen‹, konnte ich annehmen und hatte den Druck, mein Ziel zu erreichen aufgegeben. Danach ging es durch den Eremos etwas weiter in die Tiefe, anfangs schnell, später in meinem Tempo. Mir wird durch barfuß+wild und auch durch meine andere inspirierende Quelle buddhistischer Natur immer klarer: ›Lebe im Hier und Jetzt‹. Manches kann ich planen und sollte trotzdem bereit sein, einen anderen Weg zu nehmen, wenn notwendig.«
»Neue Seelenanteile integrieren – die Liebhaberin, die Kriegerin, die Königin, die Magierin -, das fühlt sich gut für mich an. Ich kann sooooo vielseitig sein, je nach Herausforderung.«
»Ich habe durch die Eremos-Wochen gelernt, anderen gegenüber Nein zu sagen, um dadurch zu mir selber verantwortungsvoll Ja sagen zu können. Durch das Finden des Glücks in mir selber, begann ich mein Glück auszustrahlen, und konnte dadurch andere Menschen erreichen.«
»Mein Vertrauen in Veränderungen, die zu einem zärtlichen Umgang mit der Schöpfung führen, der ja gar nicht mehr alltäglich ist, ist gestiegen. Mehr Frieden in der Welt hängt auch von meinen eigenen Entscheidungen und Standvermögen ab, in einer klaren Haltung, die in einer Annahme des Status quo anfängt, die Welt mit offenen Augen sehen.«
»Ich nehme mir mehr Zeit für mich, Zeit für Gott, Zeit zum Danken, übe mehr Einkehr, bin mutiger und klarer bei Entscheidungen, versuche mich mehr zu ›begrenzen‹, habe gemerkt, wie tragend Gemeinschaft mit fremden Menschen ist und wie unglaublich stärkend es ist, miteinander das Feuer am Morgen zu hüten.«
»Ich habe meine ›Quests‹ mühsam durch viele Verluste, Krankheiten, … durchlebt. Ich hätte mir vor vielen Jahren so eine Lebensschule gewünscht. Nun bin ich dankbar, dass ich im Nachhinein vieles reflektieren kann und außerdem fühle ich mich nicht mehr so einsam in meinen radikalen Lebensentscheidungen, die ich getroffen habe und manchmal noch tue. Ich bin froh, dass mir in diesen Tagen der Eremos-Wochen auch bewusst geworden ist, dass alle Lebensqualitäten zu meinem Leben dazu gehören, somit kann ich mich hoffentlich endlich in meine Mitte bewegen, ausbalancieren!«
»Ich bin durch die Eremos-Wochen mir selbst und meiner (ziemlich bodenständigen-netter ausgedrückt geerdeten) Spiritualität wieder näher gekommen. In den Texten, Impulsen und Übungen konnte ich einen neuen (eigentlich meinen ursprünglichen) Weg mit Gott wiederentdecken und mich nun wieder auf die Reise begeben. Der Druck ist raus und ich kann alles in meinem Tempo schaffen auf dem Lebensweg. Ich fühle mich wieder in meinen Schuhen und habe Lust auf einen Neuanfang.«
»Das erste Mal in meinem Leben habe ich so etwas wie einen Zugang zu den Geschichten in der Bibel bekommen. Zugegeben, nur zu denen, die Jan auf so persönliche und weltoffene Weise verdeutlicht hat, dass sie selbst einem zweifelnden, der Kirche gegenüber eher ablehnenden Geist einleuchtend – erleuchtend und hilfreich gewesen sind. Ich meditiere und bete seitdem regelmäßig und erlebe christliche Symbole und Gotteshäuser mit mehr Verständnis, auch wenn ich mich in der Natur am wohlsten fühle. Mein wichtigstes Projekt heißt Selbstliebe. Diese wichtige Entscheidung muss ich jeden Tag treffen … nicht immer gelingt das.«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«

»Ich stehe an der Schwelle, noch mal etwas ganz Neues anzufangen im Leben. Die Gemeinschaft war wunderbar und ganz besonders hat mir die Struktur geholfen. Ich bin sonst eher etwas undiszipliniert und unstrukturiert, mich aber von Punkt zu Punkt bewegen zu dürfen und mir Zeit lassen zu dürfen, war eine ganz neue aber sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Ich bin sehr dankbar für diese Wochen.«
»Ich konnte viel negative Energie transformieren und es fällt mir leichter, Dinge so anzunehmen, wie sie sind.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Manchmal kann man sich auch in Gemeinschaft, mitten unter vielen Menschen einsam fühlen. Mir ist es so ergangen, ich empfand die Gemeinschaft als oberflächlich und ausgehöhlt. Mit barfuß+wild, bin ich dann ins Alleinsein gekommen und habe gleichzeitig eine andere Art von Gemeinschaft kennengelernt, die mich erfüllt und berührt hat. Zu erkennen, dass viele Menschen suchen, in die Tiefe gehen möchten und sich dabei unterstützen können, ist etwas Wunderbares. Nach den Eremos-Wochen habe ich wieder neu in meine örtliche Gemeinschaft gefunden und nun kann ich mit neuem Blick darauf anders auf die Menschen zugehen. Ich gehe offener auf Mitmenschen zu und finde jetzt auch hier wieder dieses Gefühl von Fülle und Tiefe.«
»Diese Wochen sind oder waren für mich wie Exerzitien im Alltag wo ich ganz intensive Momente erleben durfte. Diese Zeit ist wie eine Quelle für mich geworden, eine Quelle aus der ich immer wieder Kraft, Mut, Freiheit, Freude, Klarheit, Wahrheit schöpfen, spüren, erleben kann oder darf. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Musik und die Impulse«
»Ich muss nichts schaffen, ich nehme mir die Zeit, die ich brauche. Ich schaue hin zu meinen Gefühlen und Körperregungen und nicht mehr weg. Ich habe mich getrennt von meinem Partner, weil ich meine Sehnsucht nach lebendiger Partnerschaft zum ersten Mal wirklich ernst genommen habe. Ich habe eine Freundin auf dem Eremos-Weg gefunden.«
»Nichts und niemanden ausschließen von der Liebe. Noch immer ärgere ich mich über Menschen und Dinge, die geschehen. Aber das füllt mich nicht mehr so aus wie vorher. Da hat etwas anderes Raum gewonnen in mir. Den Nächsten sehen, das möchte ich. Schauen, in meinem Reich, in meinem Lagerfeuerkreis, in meinem Herzraum, in meinem Leben: Wer kommt da gerade? Was ist da jetzt meine Aufgabe?«
»Ich hatte einige Aha-Momente in Bezug auf Glaubensinhalte. Da wo ich anders als die Amtskirche unterwegs bin.«
»Ich kann in den Spiegel schauen und erkennen, wer ich bin.«
»Meine Kinder sind der Meinung, ich sei viel entspannter geworden. Auch ich merke, dass ich schneller aus dem Hamsterrad des Alltags aussteigen kann, wenn es sich mal wieder zu schnell dreht. Wenn mich plötzlich ein ungutes Gefühl (Unruhe, Angst …) überkommt, horche ich in mich hinein, kann herausfinden, welcher meiner Glaubenssätze da mal wieder zu mir spricht, eine andere Perspektive einnehmen und wieder im Hier und Jetzt sein und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft.«
»Bis zu den Eremos-Wochen habe ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens/des Lebens gefragt! Immer war bis dato die Antwort, ich muss meine Talente einsetzen, ›wo ein Wille ist, da ist ein Weg‹ …., dann habe ich relativ schnell begriffen und erspürt, dass ich den anderen und mir am sinn-vollsten bin, wenn ich meine Lebendigkeit lebe, wo immer es geht!«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Ich konnte intensive, bewusste Momente in der Natur erleben. Die Dinge / Tiere, die ich wahrgenommen habe, hatten eine tiefere Bedeutung, als wenn ich ›nur‹ spazieren gegangen wäre. Ich merke, dass die Natur etwas mit mir zu tun hat, mir etwas aufzeigen kann. Dass die Natur mein zu Hause ist. Alles darf dort so sein wie es ist. Sowohl-als-auch-Denken wird gestärkt.«
»Ich habe entdeckt, dass die Natur mir ›nur‹ spiegelt, was bereits in mir da ist. Dass das aber viel mehr ist, als man meint, weil es zum Teil unbewusst ist. Durch das Bewusstwerden eröffnen sich Möglichkeiten, an den Themen zu arbeiten. Und plötzlich ist da mehr, als vorher da war und auch Freude und Liebe… und ich erkenne, dass Gott die ganze Zeit da war und ist.«
»Ich lebe leichter und dankbarer und bewusster. Ich bin gespannt auf mein Leben!«

»Der erste Schwellengang war wunderschön und hat mir wohl getan. Auch für den zweiten warte ich den richtigen Zeitpunkt und genügend Zeit dafür ab. Ich bin auf dem Weg😁«

»Ich bin schwer begeistert von diesem Weg, und ich glaube, dass eine echte Umkehr zur Schöpfung notwendig ist, damit unsere Erde überleben kann. Es ist eine supertolle Arbeit, die ihr da macht, und unendlich wichtig für unsere Zeit.«
»Meine Beziehung zur Natur war schon immer gut und hat sich gefestigt: Bewusst mit der Schöpfung in Interaktion treten und merken, dass man Teil des großen Ganzen ist.«

»Ich bin aufmerksamer geworden für Beobachtungen, die mir Hinweise geben können für meine Lebensführung.«
»Das sein dürfen an meinem Sitzplatz. Das einfache sein dürfen. Ohne bewertet zu werden. Meine Bäume, meine Mäuse, meine Vögel und alle anderen Wesen dort – sie bewerten mich nicht. Das lässt mich mit mir in Kontakt kommen.«

»Ich konnte durch die Beschäftigung mit dem Lebensrad Erkenntnisse über mich und mein Leben gewinnen. Ich stehe gerade vor einer beruflichen Entscheidung und erhoffe mir daher, dass ich die Klarheit des Westens gewinnen kann. Die Erkenntnis, dass mein Weg vom Norden in den Westen über den Osten und den Süden führt, hat mich weitergebracht.«
»Ich bin oft und gerne in der Natur, aber der Gedanke, dass ich hier auch Antworten auf zentrale oder persönliche Fragen finden kann, ist neu für mich.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von b&w. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Raunächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Es tut gut zu erfahren, dass ich nicht allein bin, dass es viele Menschen gibt, die Ihren Weg gehen. Das ist der Platz, wo mein Herz sich öffnen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich euch gefunden habe.«
»Gute Impulse zum Weiterdenken. Die Schreibcouncils sind wohltuend und Inspiration. Der Austausch in der Gruppe im Innenkreis ist bereichernd.«
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
»Für mich ist Barfuß und Wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Vor Jahren, als mir das Thema Schöpfungsspiritualität als ein urchristliches Thema wichtig wurde, suchte ich in der Kirche danach und auch bei den Franziskanern – und ich wandte mich enttäuscht ab. Nein, da gab es wenig bis kein Verständnis dafür, dass wir Menschen ›nur‹ Teil dieser wunderbaren Schöpfung sind, dass es gar nicht geht ohne den Respekt vor ALLEM Leben. Hier finde ich, was ich damals vergeblich suchte!«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Ich kannte die ›Rauhnächte‹ und die Idee dazu. Aber erst hier bei barfuß+wild habe ich die Tiefe gespürt und konnte über die Fragen, wunderschönen Meditationen und Denkanstöße ganz viel sortieren und an mir arbeiten.«
»Die Rauhnächte kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, so als ob jemand gewusst hätte, dass ich sie brauchte. Mit ihnen konnte ich beginnen, Probleme zu erkennen und zu beginnen zu lösen. Sie hatten etwas Berfreiendes. Ich darf ICH sein ohne wenn und aber und es ist gut so.«
»Als Kind wurde ich von unserem Pastor mißbraucht. Schon als junge Frau entfernte ich mich daher von der Kirche. Hier erlebe ich eine lebendige, aufgeschlossene christliche Haltung, die ich gut annehmen kann. Das gefällt mir. Ich habe die Begleitung durch die Rauhnächte genossen. Danke!«
»Balsam für meinen Körper, meine Seele, meinen Geist. Ich konnte an so vielem, was mich bewegt, direkt anknüpfen und freue mich, dass ich euch gefunden habe. Für mich ist das mit euch wie nach Hause kommen.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«
»Die Erfahrung, zu Hause in mir, meinem Zuhause anzukommen. Es war ein tolles Gefühl beim Schreiben die Kontrolle abzugeben, und spannend was von innen raussprudelte.«
»Ich habe erstmals an den Rauhnächten teilgenommen und fand sie sehr bereichernd.«
»Ich habe gerade sehr schöne Schritte in Richtung Glück gemacht – Kleinigkeiten eigentlich, aber ich merke, wie ich entspanne. Herzlichen Dank für die Rauhnächte. Die kleinen Rituale waren erstaunlich leicht umzusetzen und haben mir viel Freude bereitet.«

»Ich bin noch nicht so lange dabei … und war auch skeptisch – ich bin ehrlich! Aber, ich wollte es wissen und ausprobieren … ich kenne das “in die Mitte legen” aus der beruflichen Sicht … analog natürlich, und war gespannt! Ich habe die Rauhnächte mitgemacht und war sehr berührt von den Erfahrungen, der Offenheit und den wertschätzenden Kommentaren. Und ja, der Rahmen war wichtig und genau richtig! Es ist ein kostbarer “digitaler” Raum 🙏🏻🌷.«
