STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»In Gesprächen bin ich nun aufmerksamer und kann besser zuhören. Und ich habe gelernt, achtsamer mir selbst gegenüber zu sein.«

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von b&w. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Raunächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Ich erlebe Dankbarkeit in einer anderen Qualität und erlebe mich mehr als Teil eines großen Ganzen. DAS ist im Moment meine Veränderung: mich im Prozess fühlen, die Erfahrung zu machen, dass auch ich etwas verändern kann, es mir gelingt, eine Orientierung zu haben und aus alten Hamsterrädern schon ein Stück auszusteigen. Einfach interessiert an mir selbst zu werden, an meinen Prozessen mit mir und in sozialen Zusammenhängen. Auch wenn dabei so viel Trauer über Vergangenheit ist, die Neugierde auf die Zukunft ist sehr groß, schenkt Licht.«
»Das tägliche ›Feuer hüten‹ ist ein liebgewordenes Ritual in meinem Alltag geworden. Die Kerze entzünden, danken, singen, willkommen heißen und den neuen Tag begrüßen hat eine enorme Kraft für mich freigesetzt. Zuerst habe ich es gar nicht gemerkt, aber durch das tägliche Willkommensgebet veränderte sich in ganz tiefen Schichten etwas in mir. Ich habe erlebt, dass meine tiefen Ängste weniger geworden sind – ich bin gerne alleine in der Natur unterwegs, ohne Ängste und Schreckensgedanken. Das war für mich früher nicht möglich.«
»Es waren wohltuende wunderbare Wochen. Sie haben mich in meinem Weg bestätigt. Die Wochen verstärkten meine Sichtweise, dass wir unser Leben so gestalten können, wie es uns gut tut. Sie schenkten mir ein nahes Gefühl am Kern des Lebens und das Spüren des ›Göttlichen‹. Die Eremos-Wochen haben mich darin unterstützt, in einer guten Balance zu leben. Das Gottesbild, das vermittelt wurde, erlebte ich als sehr wohltuend.«
»Ich konnte eine versöhnliche Sicht auf meine Eltern gewinnen, ihre Situation in den Fünfziger-, Sechzigerjahren, die traumatischen Erfahrungen der Kriegszeit nachempfinden und dankbar auf das schauen, was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Ich bin wieder einen Schritt weiter hin zu einem christlichen, an Jesus orientiertem Leben gekommen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele kleine Schritte zu einem bewussteren Leben führen, in Verantwortung für mich, meinen Nächsten und die Schöpfung.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Mein Vertrauen in Veränderungen, die zu einem zärtlichen Umgang mit der Schöpfung führen, der ja gar nicht mehr alltäglich ist, ist gestiegen. Mehr Frieden in der Welt hängt auch von meinen eigenen Entscheidungen und Standvermögen ab, in einer klaren Haltung, die in einer Annahme des Status quo anfängt, die Welt mit offenen Augen sehen.«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«
»Ich träume von einem Raum für Entwicklung und Lernen, der da ansetzt, wo ich gerade bin – kein Höher, Besser, Schneller, Effizienter, sondern eher ein Zur-Blüte-Kommen in der je eigenen Zeit. Anknüpfen an den Reichtum, aber auch die wunden Punkte, die zu Perlen werden können, die Schönheit der Verletzlichkeit und der Wunden.«
»Ich habe die Eremos-Wochen als heilend erlebt, was ein sehr großes Geschenk ist. Geändert hat sich, dass in mir wieder etwas ins Fließen kommen konnte, was lange Zeit versperrt war. Zum ersten Mal seit ewiger Zeit war es wieder möglich, in die Kreativität zu gehen, es war wie eine Erlösung. Ich bin unendlich dankbar dafür. Noch immer bin ich auf der Suche nach meinem Strahlen, aber die Sehnsucht, Ubuntu hier oder anderswo zu erschaffen, dieses Feuer wurde entzündet in mir.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
»Diese Wochen sind oder waren für mich wie Exerzitien im Alltag wo ich ganz intensive Momente erleben durfte. Diese Zeit ist wie eine Quelle für mich geworden, eine Quelle aus der ich immer wieder Kraft, Mut, Freiheit, Freude, Klarheit, Wahrheit schöpfen, spüren, erleben kann oder darf. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Musik und die Impulse«
»Es ist alles gleich geblieben und doch alles anders. Ich weiß jetzt, dass ich Projekte starten ›darf‹ und niemanden um Erlaubnis bitten brauche. Das ist unglaublich befreiend.«
»Ich bin noch nie in meinen Leben so in die Tiefe gegangen, wie in den letzten fünf Wochen.«
»Verdrängtes hatte mich eingeholt. Es war ein Panzer um mich entstanden – ein Schutzpanzer. Das 12-Schritte-Programm, halfen mir neu zu sehen, wieder zu spüren, neu zu atmen. Auflösen lern(t)e ich die alten Glaubenssätze vor allem in den Eremos-Wochen von barfuß+wild. Im Rückblick wurde ich geführt – von großer Liebe, begleitet und getragen durch ein tiefes Tal, begleitet von liebesuchenden Wegbegleiterinnen und -begleitern. Im Erkennen der Liebe und der Not im DU, in allen Wesen, erkannte ich tiefe Sehnsucht und wieder Liebe in mir, alte und neue Werte.«
»Ich konnte erfahren, dass meine Zeit in der Natur gleichwertig ist mit der Zeit auf meinen Gebetshocker. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben. Dafür bin ich sehr dankbar.«
»Was die Eremos-Wochen für mich bedeutet haben, kann ich nicht gut in Worte fassen. Ich kann nur sagen, dass ich meinem innersten Kern so nahe gekommen bin, wie bis jetzt noch nie – ich nehme meine Gefühle wahr, verdränge sie nicht mehr, bewerte nicht mehr, ich kann nach außen bringen, was mich im Innersten belastet, In zaghaften Schritten noch, jedoch immerhin. Die Eremos-Wochen sind der Beginn eines Lebens hin zu mir selbst. Ich bin sichtbarer geworden für meine Mitmenschen.«
»Bis zu den Eremos-Wochen habe ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens/des Lebens gefragt! Immer war bis dato die Antwort, ich muss meine Talente einsetzen, ›wo ein Wille ist, da ist ein Weg‹ …., dann habe ich relativ schnell begriffen und erspürt, dass ich den anderen und mir am sinn-vollsten bin, wenn ich meine Lebendigkeit lebe, wo immer es geht!«

»Ich stehe an der Schwelle, noch mal etwas ganz Neues anzufangen im Leben. Die Gemeinschaft war wunderbar und ganz besonders hat mir die Struktur geholfen. Ich bin sonst eher etwas undiszipliniert und unstrukturiert, mich aber von Punkt zu Punkt bewegen zu dürfen und mir Zeit lassen zu dürfen, war eine ganz neue aber sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Ich bin sehr dankbar für diese Wochen.«
»Ich kann besser alleine sein.«
»Es brodelt Unglaubliches in mir und will raus. Ich schaue mir noch alles genau an und taste mich in viele Bereiche meines Königreiches vor, um zu sehen, an welcher Stelle es größer werden will und wo nicht.«
»Ich habe erfahren, dass ich nicht alleine auf der Suche bin. Ich bin eingebettet in eine Gemeinschaft. Es ist in Ordnung, Fragen zu haben und noch keine Antworten. Ich habe gelernt, auf meine Sehnsucht zu schauen, meinen Körper zu hören, meine Schwester Leib, die mich führt und der ich vertrauen kann. Im Fokus stand bei mir ‘lebendig sein’: eine lebendige und lustvolle Partnerschaft leben, mich nackt zeigen ohne Scham. Das zweite wichtige Thema war/ist Versöhnung, Annehmen und Austausch in meiner Biografie der Trennungen von Ehepartner und Freundin.«
»Ich bin offener gegenüber anderen Leuten. Ich versuche sie zu nehmen, wie sie sind, und komme damit gut klar. Ich fühle mich nicht mehr als Opfer, sondern als Mitgestalter. Ich werde immer handlungsfähiger und erfreue mich an den kleinen Dingen im Leben.«
»Die Eremos-Wochen haben mir in diesem Jahr einen intensiven Zugang zu meinem inneren Selbst ermöglicht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.«
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Ich konnte intensive, bewusste Momente in der Natur erleben. Die Dinge / Tiere, die ich wahrgenommen habe, hatten eine tiefere Bedeutung, als wenn ich ›nur‹ spazieren gegangen wäre. Ich merke, dass die Natur etwas mit mir zu tun hat, mir etwas aufzeigen kann. Dass die Natur mein zu Hause ist. Alles darf dort so sein wie es ist. Sowohl-als-auch-Denken wird gestärkt.«
»Wenn ich über die Schwelle gehe, dann bin ich, gefühlt, in einer anderen Welt. Habe einen Baum entdeckt; ein großer starker Stamm, wo sich dann vier einzelne Stämme entwickelt haben mit 2 kleineren Stämmen (stehen für mich für meine Fehlgeburten); die anderen sind mein Mann, 2 Söhne und ich. Ein Familienlebensbaum. Sehr berührend.«
»Ich kann mich neu verbinden mit meinen Wurzeln und sie nicht als ›entweder oder‹ in meiner Spiritualität erfahren. Ich habe gespürt wie wichtig es ist, meine Tränen zu würdigen und meiner inneren Stimme ruhig mehr zu vertrauen. Es fühlt sich gut an, mich hier bei barfuß+wild als Buddhistin ohne Widerspruch zu Hause zu fühlen. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit.«

»Ich bin aufmerksamer geworden für Beobachtungen, die mir Hinweise geben können für meine Lebensführung.«
»Ich habe entdeckt, dass die Natur mir ›nur‹ spiegelt, was bereits in mir da ist. Dass das aber viel mehr ist, als man meint, weil es zum Teil unbewusst ist. Durch das Bewusstwerden eröffnen sich Möglichkeiten, an den Themen zu arbeiten. Und plötzlich ist da mehr, als vorher da war und auch Freude und Liebe… und ich erkenne, dass Gott die ganze Zeit da war und ist.«

»Ich konnte durch die Beschäftigung mit dem Lebensrad Erkenntnisse über mich und mein Leben gewinnen. Ich stehe gerade vor einer beruflichen Entscheidung und erhoffe mir daher, dass ich die Klarheit des Westens gewinnen kann. Die Erkenntnis, dass mein Weg vom Norden in den Westen über den Osten und den Süden führt, hat mich weitergebracht.«
»Ich bin oft und gerne in der Natur, aber der Gedanke, dass ich hier auch Antworten auf zentrale oder persönliche Fragen finden kann, ist neu für mich.«
»Ich bin schon immer ein Draußen-Mensch und in letzter Zeit hab ich viel Zeit im Wald und an einsamen, schönen Plätzen verbracht. Hab mich in der Natur wohl und richtig gefühlt, konnte dort immer gut abschalten und zu mir finden. Hinterher hatte ich immer ein Lächeln im Gesicht 😊 Durch die Wilde Weisheit werden mir die Dinge noch viel bewusster, Hintergründe werden mir klarer, von vielem, was ich intuitiv eh schon gemacht habe. Es ist schön für mich vorher eine bewusste Einführung zu haben und mich gezielt auf etwas einzulassen. Ich fühle mich begleitet und das tut mir sehr gut.«
»Es ist eine wunderbare Möglichkeit Abstand vom Alltagschaos zu bekommen und innere Themen in einem neuen Zusammenhang wahrzunehmen. Die Antworten liegen schon in mir, aber sie kommen sonst nicht ans Tageslicht.«
»Ich bin seit Kind an ein Naturmensch und sehe die Wunder und Schönheiten oft bewusst und voller Staunen. Mir wird nur gerade klar, wie wenig Zeit ich für all das habe bzw. wie unstrukturiert ich oft agiere und dann in Stress komme.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Vor Jahren, als mir das Thema Schöpfungsspiritualität als ein urchristliches Thema wichtig wurde, suchte ich in der Kirche danach und auch bei den Franziskanern – und ich wandte mich enttäuscht ab. Nein, da gab es wenig bis kein Verständnis dafür, dass wir Menschen ›nur‹ Teil dieser wunderbaren Schöpfung sind, dass es gar nicht geht ohne den Respekt vor ALLEM Leben. Hier finde ich, was ich damals vergeblich suchte!«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Es tut gut zu erfahren, dass ich nicht allein bin, dass es viele Menschen gibt, die Ihren Weg gehen. Das ist der Platz, wo mein Herz sich öffnen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich euch gefunden habe.«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von b&w. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Raunächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Für mich ist Barfuß und Wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Für mich als traditionell katholisch sozialisiert genau der Mehrwert, den ich im Moment brauche und in mich aufsauge. Ich kann immer nur Danke sagen!«
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Ich habe gerade sehr schöne Schritte in Richtung Glück gemacht – Kleinigkeiten eigentlich, aber ich merke, wie ich entspanne. Herzlichen Dank für die Rauhnächte. Die kleinen Rituale waren erstaunlich leicht umzusetzen und haben mir viel Freude bereitet.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Als Kind wurde ich von unserem Pastor mißbraucht. Schon als junge Frau entfernte ich mich daher von der Kirche. Hier erlebe ich eine lebendige, aufgeschlossene christliche Haltung, die ich gut annehmen kann. Das gefällt mir. Ich habe die Begleitung durch die Rauhnächte genossen. Danke!«
»Ich bin nun schon einige Zeit bei barfuß+wild und lerne mich immer besser kennen. Die Möglichkeiten der Selbsterforschung, wie sie hier angeboten und vermittelt werden, bereichern mich sehr. Ob Rauhnächte, Eremos-Wochen, Seelenfutter – immer komme ich an Orte, die mir bekannt sind, doch jedesmal gelange ich etwas tiefer und näher zu mir. Kann mich und dadurch auch andere besser verstehen und annehmen.«
»Alles, was sich im Laufe des Jahres entwickelt, bewusst oder unbewusst, zusammenzufassen und zu betrachten, hat für Klarheit gesorgt. Ein Geschenk, dass alle Übungen ›kurz‹ waren. Ich bin sehr dankbar für die ›Straffreiheit‹ bei euch – wenn es einen Tag (oder mehr) nicht klappt, ist es auch gut. Dieses Entlassen aus der Pflicht tut mir sehr gut (bis ich mich dann mal endlich selber daraus entlasse).«
»Ich kann jederzeit den Blick nach innen wenden und das, was draußen ist, loslassen.«
»Ich habe letztes Jahr die Rauhnächte genossen. Sie haben mir auf jeden Fall das Gefühl gegeben, dass man sich auch in düsteren Zeiten nicht alleine spürt und werden mich dieses Jahr auch in diesem Sinn begleiten. Ich kann die Rauhnächte nur weiter empfehlen.«

»In einer schweren Krise unterstützend, ich habe besser zu mir selbst zurück finden können.
Sehr empfehlenswert, wer sich gut auf etwas Neues einlassen möchte.«
»Mutter und Tochter sind letztes Jahr gestorben. Ich gehe mit meiner Trauer. Danke für die Rauhnächte. Sie haben mir gut getan und sehr geholfen, über diese erste Weihnachtszeit zu kommen.«
»Ich habe erstmals an den Rauhnächten teilgenommen und fand sie sehr bereichernd.«
