STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich konnte eine versöhnliche Sicht auf meine Eltern gewinnen, ihre Situation in den Fünfziger-, Sechzigerjahren, die traumatischen Erfahrungen der Kriegszeit nachempfinden und dankbar auf das schauen, was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Ich bin wieder einen Schritt weiter hin zu einem christlichen, an Jesus orientiertem Leben gekommen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele kleine Schritte zu einem bewussteren Leben führen, in Verantwortung für mich, meinen Nächsten und die Schöpfung.«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«
»Das erste Mal in meinem Leben habe ich so etwas wie einen Zugang zu den Geschichten in der Bibel bekommen. Zugegeben, nur zu denen, die Jan auf so persönliche und weltoffene Weise verdeutlicht hat, dass sie selbst einem zweifelnden, der Kirche gegenüber eher ablehnenden Geist einleuchtend – erleuchtend und hilfreich gewesen sind. Ich meditiere und bete seitdem regelmäßig und erlebe christliche Symbole und Gotteshäuser mit mehr Verständnis, auch wenn ich mich in der Natur am wohlsten fühle. Mein wichtigstes Projekt heißt Selbstliebe. Diese wichtige Entscheidung muss ich jeden Tag treffen … nicht immer gelingt das.«
»Das tägliche ›Feuer hüten‹ ist ein liebgewordenes Ritual in meinem Alltag geworden. Die Kerze entzünden, danken, singen, willkommen heißen und den neuen Tag begrüßen hat eine enorme Kraft für mich freigesetzt. Zuerst habe ich es gar nicht gemerkt, aber durch das tägliche Willkommensgebet veränderte sich in ganz tiefen Schichten etwas in mir. Ich habe erlebt, dass meine tiefen Ängste weniger geworden sind – ich bin gerne alleine in der Natur unterwegs, ohne Ängste und Schreckensgedanken. Das war für mich früher nicht möglich.«
»Nichts und niemanden ausschließen von der Liebe. Noch immer ärgere ich mich über Menschen und Dinge, die geschehen. Aber das füllt mich nicht mehr so aus wie vorher. Da hat etwas anderes Raum gewonnen in mir. Den Nächsten sehen, das möchte ich. Schauen, in meinem Reich, in meinem Lagerfeuerkreis, in meinem Herzraum, in meinem Leben: Wer kommt da gerade? Was ist da jetzt meine Aufgabe?«
»Ich bin wieder mehr mit mir selbst in Kontakt gekommen. Wichtige Impulse und neue Sichtweisen habe ich mitnehmen können. Es ist erst ein Beginn, der weiterwirkt.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Ich habe durch die Eremos-Wochen gelernt, anderen gegenüber Nein zu sagen, um dadurch zu mir selber verantwortungsvoll Ja sagen zu können. Durch das Finden des Glücks in mir selber, begann ich mein Glück auszustrahlen, und konnte dadurch andere Menschen erreichen.«
»Ich muss nichts schaffen, ich nehme mir die Zeit, die ich brauche. Ich schaue hin zu meinen Gefühlen und Körperregungen und nicht mehr weg. Ich habe mich getrennt von meinem Partner, weil ich meine Sehnsucht nach lebendiger Partnerschaft zum ersten Mal wirklich ernst genommen habe. Ich habe eine Freundin auf dem Eremos-Weg gefunden.«
»Ich hab gelernt alte Gefühle als das zu erkennen, was sie sind, etwas das in meine Vergangenheit gehört und nicht in die Gegenwart. Alte Verletzungen können nicht mehr ihre Macht entfalten.«
»Ich bin noch nie in meinen Leben so in die Tiefe gegangen, wie in den letzten fünf Wochen.«
»In der Tiefe meines Inneren bin ich unverletzlich.«
»Meine Kinder sind der Meinung, ich sei viel entspannter geworden. Auch ich merke, dass ich schneller aus dem Hamsterrad des Alltags aussteigen kann, wenn es sich mal wieder zu schnell dreht. Wenn mich plötzlich ein ungutes Gefühl (Unruhe, Angst …) überkommt, horche ich in mich hinein, kann herausfinden, welcher meiner Glaubenssätze da mal wieder zu mir spricht, eine andere Perspektive einnehmen und wieder im Hier und Jetzt sein und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft.«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Verdrängtes hatte mich eingeholt. Es war ein Panzer um mich entstanden – ein Schutzpanzer. Das 12-Schritte-Programm, halfen mir neu zu sehen, wieder zu spüren, neu zu atmen. Auflösen lern(t)e ich die alten Glaubenssätze vor allem in den Eremos-Wochen von barfuß+wild. Im Rückblick wurde ich geführt – von großer Liebe, begleitet und getragen durch ein tiefes Tal, begleitet von liebesuchenden Wegbegleiterinnen und -begleitern. Im Erkennen der Liebe und der Not im DU, in allen Wesen, erkannte ich tiefe Sehnsucht und wieder Liebe in mir, alte und neue Werte.«
»Ich habe die Eremos-Wochen als heilend erlebt, was ein sehr großes Geschenk ist. Geändert hat sich, dass in mir wieder etwas ins Fließen kommen konnte, was lange Zeit versperrt war. Zum ersten Mal seit ewiger Zeit war es wieder möglich, in die Kreativität zu gehen, es war wie eine Erlösung. Ich bin unendlich dankbar dafür. Noch immer bin ich auf der Suche nach meinem Strahlen, aber die Sehnsucht, Ubuntu hier oder anderswo zu erschaffen, dieses Feuer wurde entzündet in mir.«
»Ich hatte einige Aha-Momente in Bezug auf Glaubensinhalte. Da wo ich anders als die Amtskirche unterwegs bin.«
»Ich bin durch die Eremos-Wochen mir selbst und meiner (ziemlich bodenständigen-netter ausgedrückt geerdeten) Spiritualität wieder näher gekommen. In den Texten, Impulsen und Übungen konnte ich einen neuen (eigentlich meinen ursprünglichen) Weg mit Gott wiederentdecken und mich nun wieder auf die Reise begeben. Der Druck ist raus und ich kann alles in meinem Tempo schaffen auf dem Lebensweg. Ich fühle mich wieder in meinen Schuhen und habe Lust auf einen Neuanfang.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Ein sehr langer Prozess ist zur Ruhe gekommen. Ich wollte in den Eremos-Wochen meinen Standort neu bestimmen. Da war die jahrelange Frage: Wo ist meine Heimat? Bin ich zu Hause? Als Tochter von Flüchtlingen ein kollektives Schicksal, über das erst seit wenigen Jahren mehr gesprochen und geschrieben wird. Ein jahrzehntelanges gesellschaftliches Tabu, oft fühlte ich mich sehr allein damit. Ich war schon auf dem ›Sprung‹, es war jetzt an der Zeit noch einmal zu schauen, nachzuspüren und zu lassen. Unter den vielen Übungen, war mir besonders das Konzept des Lebensrades sehr hilfreich, meine Themen in ein großes Ganzes einzufügen. Ich bin dabei meine Blickrichtung auf mein Leben, den Alltag, Beziehungen von der Klammer des ›Negativismus‹ zu lösen. So nehme ich aufmerksamer wahr, achte stärker auf Begegnungen und Kontakte, sehe mit größerer Intensität das Wunder des hervorbrechenden Frühlings, das ›Draußen‹, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Ich fühle mich freier und entlasteter.«
»Mein Blick auf mich und auf andere hat sich verändert. Ich habe nicht mehr die Angst, keine Zukunft zu haben. Ich nehme immer wieder das Gefühl der Verbundenheit mit allem wahr. Ich habe den Eindruck, dass sich etwas in mir auf eine langsame Weise bewegt.«
»Ich habe meine ›Quests‹ mühsam durch viele Verluste, Krankheiten, … durchlebt. Ich hätte mir vor vielen Jahren so eine Lebensschule gewünscht. Nun bin ich dankbar, dass ich im Nachhinein vieles reflektieren kann und außerdem fühle ich mich nicht mehr so einsam in meinen radikalen Lebensentscheidungen, die ich getroffen habe und manchmal noch tue. Ich bin froh, dass mir in diesen Tagen der Eremos-Wochen auch bewusst geworden ist, dass alle Lebensqualitäten zu meinem Leben dazu gehören, somit kann ich mich hoffentlich endlich in meine Mitte bewegen, ausbalancieren!«
»Bis zu den Eremos-Wochen habe ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens/des Lebens gefragt! Immer war bis dato die Antwort, ich muss meine Talente einsetzen, ›wo ein Wille ist, da ist ein Weg‹ …., dann habe ich relativ schnell begriffen und erspürt, dass ich den anderen und mir am sinn-vollsten bin, wenn ich meine Lebendigkeit lebe, wo immer es geht!«
»Ich bin in Berührung mit meiner Seele gekommen. Ich fühle mich lebendiger in meinem Alltag.«
»Die Eremos-Wochen waren für mich wie der Gang nach Emmaus. Da war ein innerer Aufruhr in mir, viele offene Fragen, wie soll es weitergehen, Enttäuschung und Zweifel. Und ja, mein Herz brannte, als mir durch die vielen Impulse so einiges klarer wurde. Sozusagen durch die Rückverbindung mit mir selbst. Mir gingen die Augen auf und ich habe gelernt, so einiges mit neuen Augen wahrzunehmen. Ich konnte eine neue innere Ruhe wiederfinden und viele Fragen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie mich belasten, haben sich für mich geklärt. Ein neuer Blick hat sich mir eröffnet und ich trage eine tiefe Dankbarkeit in mir, für alles was zu mir kommt. Die täglichen Impulse waren genau das, was ich gebraucht habe. Irgendwie hat mich Gott auf dieses Angebot gestoßen und es war mir tägliche Nahrung. Ich habe schon lange nach einem Anfang gesucht, wusste nicht wie – oder was ich machen soll – um etwas zu verändern und nun habe ich mich in diese Wochen fallen lassen und habe endlich den ersten Schritt getan. Durch das Niederschreiben meiner Gedanken konnte ich inneren Frieden und neue Kraft schöpfen und ich weiß jetzt, dass ich alles annehmen kann, was auf mich zukommt. Ich durfte erkennen, dass alles, was ich brauche, bereits in mir ist und ich durfte Gott in mir wahrnehmen. Danke für all diese Erfahrungen!«
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Ich bin sehr dankbar für diesen Kurs, dass es dieses Angebot gibt und ich mich dafür entschieden habe. Es ist in Geld nicht zu ermessen, was mir an innerem Reichtum und Wachstum geschenkt wird.«
»Meine Beziehung zur Natur war schon immer gut und hat sich gefestigt: Bewusst mit der Schöpfung in Interaktion treten und merken, dass man Teil des großen Ganzen ist.«
»So langsam beginne ich zu begreifen, dass nur ich selbst mir helfen kann, indem ich beginne, mich selbst zu lieben. So, wie ich bin, darf ich sein und ich muss mich nicht verbiegen, um Zuneigung und Annerkennung zu bekommen.«

»Am deutlichsten spürte ich mein Bedürfnis und meine Sehnsucht nach körperlichem Angenommensein. Und ich spürte, wie ich in der Natur körperlich angenommen war.«

»Der erste Schwellengang war wunderschön und hat mir wohl getan. Auch für den zweiten warte ich den richtigen Zeitpunkt und genügend Zeit dafür ab. Ich bin auf dem Weg😁«

»Ich bin aufmerksamer geworden für Beobachtungen, die mir Hinweise geben können für meine Lebensführung.«

»Ich habe einen ersten Schwellengang gemacht und es war ein sehr gutes Erlebnis, viel Stoff zum Nachdenken.«

»Ich konnte intensive, bewusste Momente in der Natur erleben. Die Dinge / Tiere, die ich wahrgenommen habe, hatten eine tiefere Bedeutung, als wenn ich ›nur‹ spazieren gegangen wäre. Ich merke, dass die Natur etwas mit mir zu tun hat, mir etwas aufzeigen kann. Dass die Natur mein zu Hause ist. Alles darf dort so sein wie es ist. Sowohl-als-auch-Denken wird gestärkt.«

»Ich habe vier Todesfälle in diesem Jahr zu verkraften. Und einer davon war meine Mutter, mit der ich ein sehr schwieriges Verhältnis hatte. Gut, dass es dieses Online Seminar gibt und überhaupt diese Website.«

»Ich habe das Chaos meiner Vergangenheit sortiert und konnte frisch in die Zukunft starten. Indem ich übe im Hier zu leben, ist das für mich lebbar.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von b&w. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Raunächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Für mich als traditionell katholisch sozialisiert genau der Mehrwert, den ich im Moment brauche und in mich aufsauge. Ich kann immer nur Danke sagen!«
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Gute Impulse zum Weiterdenken. Die Schreibcouncils sind wohltuend und Inspiration. Der Austausch in der Gruppe im Innenkreis ist bereichernd.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Ich habe letztes Jahr die Rauhnächte genossen. Sie haben mir auf jeden Fall das Gefühl gegeben, dass man sich auch in düsteren Zeiten nicht alleine spürt und werden mich dieses Jahr auch in diesem Sinn begleiten. Ich kann die Rauhnächte nur weiter empfehlen.«
»Die Rauhnächte kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, so als ob jemand gewusst hätte, dass ich sie brauchte. Mit ihnen konnte ich beginnen, Probleme zu erkennen und zu beginnen zu lösen. Sie hatten etwas Berfreiendes. Ich darf ICH sein ohne wenn und aber und es ist gut so.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Immer wieder innehalten, genau hinschauen und lauschen, um dann meinen Weg bewusst weiterzugehen.«
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Es ist wunderbar, den Jahresübergang auf diese Weise zu gestalten, mit Zeit, mit Besinnung, mit Schreibübungen etc. So will ich jedes neue Jahr beginnen und das alte abschließen. Wundervoll, wie wenig es braucht, um bei mir anzukommen. Tief dankbar für Eure Arbeit.«
»Die Rauhnächte habe ich dieses Jahr mit barfuß+wild erlebt. Ich war beeindruckt von der tiefgründigen Lebensbegleitung, verwurzelt im christlichen Gedankengut. Lebensnah und liebevoll.«
»Ich kann jederzeit den Blick nach innen wenden und das, was draußen ist, loslassen.«

»Ich bin noch nicht so lange dabei … und war auch skeptisch – ich bin ehrlich! Aber, ich wollte es wissen und ausprobieren … ich kenne das “in die Mitte legen” aus der beruflichen Sicht … analog natürlich, und war gespannt! Ich habe die Rauhnächte mitgemacht und war sehr berührt von den Erfahrungen, der Offenheit und den wertschätzenden Kommentaren. Und ja, der Rahmen war wichtig und genau richtig! Es ist ein kostbarer “digitaler” Raum 🙏🏻🌷.«
»Ich habe gerade sehr schöne Schritte in Richtung Glück gemacht – Kleinigkeiten eigentlich, aber ich merke, wie ich entspanne. Herzlichen Dank für die Rauhnächte. Die kleinen Rituale waren erstaunlich leicht umzusetzen und haben mir viel Freude bereitet.«
