Manche Leute sind so arm: Das Einzige, was sie besitzen, ist Geld.
Der Medizinbeutel war in den indigenen Kulturen Nord- und Mittelamerikas ein Aufbewahrungsort für heilige Gegenstände.
Unser »Medizinbeutel« in der westlichen Kultur ist das Portemonnaie. Wer Geld hat, hat Macht – denn Geld macht (fast) alles möglich, so die landläufige Auffassung.
Und zugleich gehört es zu unserer Kultur, genau das kritisch zu hinterfragen.
Du kannst nicht Gott dienen und dem Mammon, sagt Jesus in der Bibel, und der Begriff »Mammon« wurzelt im Aramäischen und bedeutet ursprünglich tatsächlich »Gegenstand des Vertrauens«.
Worauf also vertraust Du?
Im Podcast erfährst Du heute, warum Franziskaner jahrhundertelang Geld nur mit der Kneifzange angefasst haben und was Jesus damit meinen könnte, wenn er sagt: »Macht Euch Freunde mit dem ungerechten Mammon« (Lk 16,9)
Ich wünsche Dir einen gesegneten Sonntag.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Ich bin reich.
AUSATMEN
Ich muss es nicht beweisen.
JOURNAL
Geld ist für mich …
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»Auf der Suche nach meinem wahren Selbst, nach tiefer Verbindung mit meiner ursprünglichen Quelle, ist barfuss und wild mit der täglichen Nahrung für die Seele unglaublich bereichernd… es ist wunderbar zu wissen, dass ich nicht allein auf diesem Weg bin, sondern die Geborgenheit und Weisheit der Gemeinschaft spüren darf…«
Kathrin
SEELENFUTTER
PERLENGEBET
… der mit uns auferstanden ist.